Verbesserung der Ausbildungs- und Berufssituation von PhysiotherapeutInnen: Unterschied zwischen den Versionen

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– die Abschaffung von Schulgebühren bei der PhysiotherapeutInnenausbildung
 
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– die Einführung einer angemessenen Ausbildungsvergütung
 
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– die Einführung einer staatlich anerkannten dualen Ausbildung.
 
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– Die Integration wichtiger, bisher als sogenannte “Weiterbildungsnachweise“ geforderte Fähigkeiten, in die        reguläre Ausbildung durch einen festgelegten, bundeseinheitlichen Ausbildungsplan und deren Anerkennung durch        die Spitzenverbände der Krankenkassen.   
 
– Die Integration wichtiger, bisher als sogenannte “Weiterbildungsnachweise“ geforderte Fähigkeiten, in die        reguläre Ausbildung durch einen festgelegten, bundeseinheitlichen Ausbildungsplan und deren Anerkennung durch        die Spitzenverbände der Krankenkassen.   
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– die Anhebung der Kassensätze und Erhöhung der Behandlungszeiten
 
– die Anhebung der Kassensätze und Erhöhung der Behandlungszeiten

Aktuelle Version vom 20. Januar 2020, 11:59 Uhr

Mehr als 14 Millionen Deutsche müssen jährlich zur Physiotherapie, was sie zu einem wichtigen Leistungsträger in unserem Gesundheitssystem macht. Hohe Ausbildungskosten, niedriges Gehalt und PatientInnenhopping im 20-Minuten-Takt setzen Physiotherapeutinnen und -therapeuten jedoch unter hohen Druck. Obwohl FachschülerInnen bis zu 350 Euro im Monat zahlen, erwerben sie den Großteil ihres Könnens erst nach ihrer Berufsausbildung – ebenfalls weitestgehend auf eigene Kosten. Neben vielen Wochenendkursen für 250 bis 300 Euro sind Manuelle Therapie und Lymphdränage am häufigsten nachgefragt.

Um die Attraktivität von Arbeit in der Physiotheraphie zu erhöhen, fordern wir daher:

– die Abschaffung von Schulgebühren bei der PhysiotherapeutInnenausbildung

– die Einführung einer angemessenen Ausbildungsvergütung

– die Einführung einer staatlich anerkannten dualen Ausbildung.

– Die Integration wichtiger, bisher als sogenannte “Weiterbildungsnachweise“ geforderte Fähigkeiten, in die reguläre Ausbildung durch einen festgelegten, bundeseinheitlichen Ausbildungsplan und deren Anerkennung durch die Spitzenverbände der Krankenkassen.

– die Anhebung der Kassensätze und Erhöhung der Behandlungszeiten