Stärkung der Gesellschaftswissenschaften an allgemeinbildenden Gymnasien: Unterschied zwischen den Versionen

Aus SPD Baden-Württemberg
Wechseln zu: Navigation, Suche
(Die Seite wurde neu angelegt: „Die Jusos fordern die Einführung eines gesellschaftswissenschaftlichen Profils an den allgemeinbildenden Gymnasien ab Klasse acht und die Stärkung der Fäche…“)
 
(kein Unterschied)

Aktuelle Version vom 10. Oktober 2018, 12:14 Uhr

Die Jusos fordern die Einführung eines gesellschaftswissenschaftlichen Profils an den allgemeinbildenden Gymnasien ab Klasse acht und die Stärkung der Fächer Geschichte, Gemeinschaftskunde, Wirtschaft, Geographie und Religion/Ethik auch in der Oberstufe. Schülerinnen und Schüler müssen die Möglichkeit haben, eine ordentliche und über Basiswissen hinausgehende (welt-)politische und geschichtliche Bildung zu erhalten.

Das Profil kann in den drei Jahren im ersten Jahr mit dem Schwerpunkt Religion/Ethik, im zweiten Jahr mit Schwerpunkt auf Geschichte und im dritten Jahr mit Schwerpunkt auf Geographie und Politik/Gemeinschaftskunde unterrichtet werden. Hierzu bräuchte man keine neu ausgebildeten Lehrer. In der Oberstufe sollen die Fächer Gemeinschaftskunde und Erdkunde fünf- und zweistündig angeboten werden, anstatt fünf- und einstündig, wie es in der Oberstufenreform bisher geplant ist. Um das umzusetzen sollen die Fächer Biologie, Physik, Chemie sowie Fremdsprachen, die zusätzlich zu Englisch gewählt werden, fünf- und zweistündig angeboten werden, anstatt fünf- und dreistündig. Deutsch, Englisch und Mathe werden weiterhin fünf- und dreistündig angeboten. Alle anderen Fächer werden fünf- und zweistündig angeboten. Langfristig sollen alle gesellschaftswissenschaftlichen Fächer den anderen Aufgabenbereichen gleichgestellt werden.