Resolution 3: Aufruf „Solidarität mit Griechenland“

Aus SPD Baden-Württemberg
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Die Delegierten des SPD Landesparteitages missbilligen die negative Presse einiger Medien gegen die griechische Bevölkerung. In mehreren reißerischen Artikeln wurde ein ganzes Volk verurteilt. Schuld an dieser Medienhetze ist auch die Bundesregierung, allen voran die Kanzlerin, die immer wieder durch populistische Aussagen die Situation in Griechenland für ihre eigene Innenpolitik nutzt, umso vermeintlich „Punkte“ zu sammeln.

Hier in Baden-Württemberg lebende Griechinnen und Griechen werden diesen unhaltbaren Vorwürfen ausgesetzt und müssen oft Spott und Häme aushalten. Die Delegierten des SPD-Landesparteitages rufen die Menschen in unserem Land zur Solidarität mit der Bevölkerung Griechenlands auf.

Frauen und Männer, Kinder und Jugendliche sind die Leittragenden der schweren Finanz- und Wirtschaftskrise ihres Landes. Sie sind diejenigen, die die Folgen einer verfehlten Wirtschafts- und Finanzpolitik der Verantwortlichen tragen müssen.

Die SPD Baden-Württemberg steht zu den finanziellen Hilfsmaßnahmen, um den Menschen dort neue Zukunftsperspektiven zu eröffnen. Dringend erforderlich sind weitere Unterstützungsinstrumente, die dem schwer angeschlagenen Land neue Möglichkeiten für Investitionen geben.

Städte- und Gemeindepartnerschaften, private Kontakte und die Unterstützung der Inlands-Griechen helfen der griechischen Bevölkerung wieder Vertrauen in ihre Zukunft zu gewinnen.