Eine Chance für die Yezidinnen: Unterschied zwischen den Versionen

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* Konsequent zu sein und nachdrücklich auf die Bundesebene einzuwirken, dass der versprochene Familiennachzug endlich gewährt werden kann.
 
* Konsequent zu sein und nachdrücklich auf die Bundesebene einzuwirken, dass der versprochene Familiennachzug endlich gewährt werden kann.
 
  
 
Wir fordern von der Bundesregierung:
 
Wir fordern von der Bundesregierung:
  
 
* Den yezidischen Frauen des Sonderkontingents die Rechte auf eine unbefristete Bleibeperspektive und auf Familiennachzug zu gewähren.
 
* Den yezidischen Frauen des Sonderkontingents die Rechte auf eine unbefristete Bleibeperspektive und auf Familiennachzug zu gewähren.

Aktuelle Version vom 7. Oktober 2020, 08:48 Uhr

Am 03. August 2014 ereignete sich der jüngste weltweit anerkannte Völkermord. Truppen des sogenannten „Islamischen Staates“ marschierten im Gebiet Sindschar im Nordirak ein und überfielen die Dörfer der yezidischen Glaubensgemeinschaft im Irak.

Ende des Jahres 2014 beschloss daher die baden-württembergische Landesregierung, 1.000 betroffenen yezidischen Frauen durch die Einführung eines humanitären Sonderkontingents eine neue Heimat zu ermöglichen.


Wir fordern von der Landesregierung:

  • Ihr Versprechen einzuhalten und nachdrücklich auf die Bundesebene einzuwirken, dass die Frauen des Sonderkontingents eine unbefristete Bleibeperspektive erhalten.
  • Konsequent zu sein und nachdrücklich auf die Bundesebene einzuwirken, dass der versprochene Familiennachzug endlich gewährt werden kann.

Wir fordern von der Bundesregierung:

  • Den yezidischen Frauen des Sonderkontingents die Rechte auf eine unbefristete Bleibeperspektive und auf Familiennachzug zu gewähren.